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Die teuerste Lücke in einer Ofenakte ist die, die erst bei der nächsten Revision auffällt. Ein Fall aus der Praxis — und warum As-Built-Dokumentation Standard ist.

Die teuerste Lücke in einer Ofenakte ist die, die erst bei der nächsten Revision auffällt. Ein Aluminiumofen-Betreiber meldete sich mit schleichendem Kapazitätsverlust — rund 20 Tonnen Aluminium pro Monat, trotz regelmäßiger Wartung. Unsere Inspektion zeigte: Ein Vordienstleister hatte über mehrere Zyklen Spritzbeton über Schlackereste geschichtet, ohne diese zu entfernen und ohne es zu dokumentieren. Das nutzbare Ofenvolumen war massiv reduziert.
Im genannten Projekt entfernten wir die Ablagerungen fachgerecht, stellten die Verschleißbereiche korrekt zu und stellten das ursprüngliche Volumen wieder her: +20 t/Monat, reduzierter Energieverbrauch, volle Ladekapazität.
Gute Dokumentation kostet ein bis zwei Wochen. Sie ist das Kapital für jede folgende Revision.
Ob Neuzustellung, Reparatur oder Notfall — kostenlose Erstberatung und schnelle Rückmeldung.