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Ein Aluminiumofen lieferte 3 statt 4 Tonnen. Die Ursache lag nicht im Verschleiß, sondern in bis zu 100 mm Spritzbeton, den eine Vorgängerfirma über Schlacke aufgetragen hatte.

Am Querschnitt eines Baumes lässt sich das Alter ablesen: je mehr Ringe, desto älter. Im Aluminiumofen funktioniert dieselbe Logik — nur ist mehr hier nicht besser. Ein Kunde meldete sich, weil sein Ofen trotz regelmäßiger Wartung nur noch 3 statt der ausgelegten 4 Tonnen pro Zyklus lieferte. Bei der kalten Reinigung kam der Grund zum Vorschein: Die vorherige Wartungsfirma hatte mehrfach Spritzbeton aufgetragen — über Schlacke und über alte, nicht entfernte Schichten. Stellenweise hatte sich so eine Auftragsdicke von bis zu 100 Millimetern aufgebaut.
Wenn ein Ofen bei unveränderter Fahrweise weniger ausbringt als früher, ist die erste Frage nicht, was fehlt — sondern was zu viel drin ist.

Fachgerechte Wartung eines Aluminiumofens deckt fehlerhafte Vorgänger-Reparaturen auf – nach Korrektur rund 20 Tonnen mehr Aluminium pro Monat und spürbar reduzierter Energieverbrauch.

Professionelle Pflegespritzung mit 5–7 cm Schutzschicht zur Lebensdauerverlängerung – verhindert Schlackebildung und steigert die Aluminiumausbeute nachhaltig.
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